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Eine Nacht im Zelt auf dem Nindorfer Sportplatz mit einer Überraschung. Für viele Kinder sicherlich eine aufregende Aktion. Am Samstag, den 20. August 2016 organisierte die Kinderfreizeitgruppe 2030 in Zusammenarbeit mit der Landjugend dieses kleine Event. 15 Kinder und Jugendliche, sowie 6 Betreuer und Betreuerinnen nahmen daran teil. Der Aufbau der Zelte fand teilweise noch mit der Unterstützung einiger Eltern statt. Danach war es ein "Selbstgänger", wie Petra Horns sagte. Spielen, spielen, spielen stand auf dem Programm. Fußball, Wickinger Schach, Cricket und und und. Die Zeit verging wie im Flug. Gegen 19 Uhr trudelte dann so langsam der gesamte Landjugend-Vorstand ein. Irgendwo hatten sie auf dem Sportplatz einen Schatz vergraben. Dieser musste anhand von Kompasskoordinaten ausfindig gemacht werden. Und wo lässt sich ein Schatz am besten vergraben? Natürlich im Beachvolleyballfeld. Selbstverständlich führte die Suche nicht auf direktem Weg zur Fundstelle. Nach einer dreiviertel Stunde
"brannte" die Erde unter den Füßen der Schatzsucher. Hier musste es sein. Nach einigen Spatenstichen und Händegebuddel kam eine riesige Kiste zum Vorschein. In der Kiste fanden die Abenteurer Naschitüten für alle Beteiligten. Der Schatz wurde gerade noch rechtzeitig gefunden Ein Unwetter verlegte die Aktivitäten ins Innere des Sport- und Landjugendheimes. Aber auch hier wurde es nicht langweilig. Elena Steinmetz und Jana Ehlers schminkten die kleinen Camper, es wurde gedartet, Tischtennis- oder Fußball-Kicker gespielt. Nach dem Unwetter verlagerte sich das Geschehen wieder nach draußen. Wer wollte konnte sich am Lagerfeuer eine Pause gönnen. Strohballen zum Draufsitzen stellte Familie Ehlers zur Verfügung. Und außerdem fand ja noch die Übertragung des Olympia-Fußball Endspieles Deutschland gegen Brasilien statt. Vielleicht sollten einige Eltern jetzt nicht weiterlesen. Gegen 2:30 Uhr in der Nacht kamen die Camper endlich zur Ruhe.
Beim Frühstück am nächsten Morgen gegen halb 9 befand sich der ein oder andere junge aber auch ältere Schlafsackbenutzer noch im Schlafmodus. Frische Brötchen wurden teilweise regelrecht ignoriert.


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