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Die Zukunft im Dorf gestalten und für mehr Lebensqualität sorgen, das steht in Nindorf ganz oben auf der Agenda und somit ist das Dorf prädestiniert für den Landes-Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Ausrichter des Wettbewerbs ist das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein. Mit dem Dorfwettbewerb ehrt das Bundesministerium alle drei Jahre bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land. Vor mehr als 60 Jahren wurde der Wettbewerb unter dem Titel "Unser Dorf soll schöner werden" in Schleswig-Holstein ins Leben gerufen - jetzt ist er längst bundesweit etabliert.
Nindorf gewann 1967, 1973 und 1998 den Wettbewerb "Schönes Dorf" auf Kreisebene, 2002 und 2003 nahm Nindorf ebenfalls erfolgreich daran teil und 2012 belegte das Dorf den 3. Platz beim Landeswettbewerb.
Mitmachen konnten in diesem Jahr alle Gemeinden mit maximal 3000 Einwohnern. Die Gewinner-Gemeinde bekommt eine Landesprojektförderung in Höhe von maximal 10.000 Euro und nimmt außerdem automatisch am Bundeswettbewerb teil. Erstmals wird zusätzlich ein Sonderpreis der Handwerkskammer Schleswig-Holstein und der IHK Schleswig-Holstein in Höhe von 5000,- Euro vergeben. Mit dem Sonderpreis soll eine Gemeinde ausgezeichnet werden, die sich mit besonderen Aktivitäten um die Gewerbebetreibenden und Unternehmen im Dorf bemüht.
Das 10 seitige Bewerbungsschreiben der Gemeinde Nindorf Anfang des Jahres überzeugte die Jury. Von 30 teilnehmenden Gemeinden qualifizierte sich Nindorf und kam unter die letzten 11 Gemeinden.

Am 26. Juni besuchte nun die 16 köpfige Jury Nindorf, um sich vor Ort einen Eindruck vom Dorf zu verschaffen. Die Gemeinde Nindorf hatte 2 Stunden Zeit die Jury zu überzeugen. Welchen Platz Nindorf am Ende belegt, wird in den nächsten Wochen entschieden.


Jury-Vorsitzende Helga Klindt von der Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins

Die Präsentation übernahmen am Nachmittag Hilde Wittgrefe und ...

... Christian Delfs


 

Ankunft der 16 köpfigen Jury

Bürgermeister Jens Rohwer begrüßte die Gäste. Anschließend moderierten Hilde Wittgrefe und Christian Delfs die Präsentation.

Bei Kaffee und Kuchen lauschten alle der Präsentation

Die ausgewählten Top 11 Gemeinden:
* Bäk (Kreis Herzogtum Lauenburg, 901 Einw.)
* Bargfeld-Stegen (Kreis Stormarn, 2937 Einw.)
* Borgstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde, 1570 Einw.)
* Brokstedt (Kreis Steinburg, 2046 Einw.)
* Kirchbarkau (Kreis Plön, 813 Einw.)
* Klixbüll (Kreis Nordfriesland, 978 Einw.)
* Nindorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde, 591 Einw.)
* Schmalfeld (Kreis Segeberg, 1950 Einw.)
* Sehestedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde, 842 Einw.)
* Treia (Kreis Schlewig-Flensburg, 1533 Einw.)
* Westerhorn (Kreis Pinneberg, 1336 Einw.)


Ein Besuch der Kimberquelle gehörte mit zum Programm. Betriebsleiter Joachim Muxfeldt informierte die Anwesenden über die Kimberquelle



Ein Foto für die Landeszeitung, die ebenfalls einen Bericht über den Wettbewerb veröffentlichen wird.

Nach dem Besuch der Kimberquelle und dem Kyffhäuser Platz im Dahlen folgte ein kleiner Fußmarsch durch Nindorf. Im Bus und beim Fußmarsch informierten Bürgermeister Jens Rohwer, Hans-Hermann Ohrt und Dietmar Karwat die Jury über Wissenswertes von der Gemeinde.



Tore Jensen gab eine kleinen Einblick von seinem Betrieb



Details über die Umnutzung des Schlachhauses in Wohneinheiten erzählte Jens Rohwer

Ankunft im Bürgerpark

Die Kita-Leiterin Sonja Köbke Stürken und Landjugendangehörige Femke Stemke informierten über Kita, Landjugend und Bürgerpark





Abschließend gab es einen kleinen Imbiss vom Biohof Ehlers, sowie Gut2 Wasser aus der Kimberquelle