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Der Mietvertrag mit dem Amt Mittelholstein vom alten Café Knuth ist aufgelöst, berichtete Bürgermeister Jens Rohwer auf der Gemeindevertretersitzung am 04. September 2018. Was jetzt mit dem Gebäude geschehen soll, darüber ist man sich allerdings noch nicht im Klaren.
Um Förderanträge beantragen zu können, braucht die Gemeinde ein Ortsentwicklungskonzept. Die Kosten für so ein Konzept belaufen sich auf geschätzte 35.000 Euro. Mit diesem Konzept können dann größere Baumaßnahmen mit bis zu 75% gefördert werden.
Etliche Wege und Spurbahnen sind bereits mit Edelflick verbreitert und ausgebessert worden. Der Osterree und der Hahnkamp sind mit Bitumen versiegelt worden. Weiterhin wurden die Fensterbleche auf der Nordseite des Feuerwehrhauses und die Klinker teilweise erneuert. Im Innenbereich stehen in absehbarer Zeit Umbauarbeiten an. Der heutige Stand des Feuerwehrhauses entspricht nicht mehr den Auflagen der Feuerwehrunfallkasse. So müssen unter anderem die Räume barrierefrei sein, eine akustische Decke soll im Fahrzeugraum eingezogen, eine Außentür eingebaut und die sanitären Anlagen mit Duschen erneuert werden. Auch eine Waschküche muss vorhanden sein und die Uniformen dürfen nicht mehr in der großen Halle hängen. Ein Förderantrag für diese und andere Maßnahmen ist beantragt.

Die Gemeinde hat zwei 85 Quadratmeter große Wohnungen im "Ratjen Haus" zu vermieten. Anfragen hierfür nimmt Jörn Wieben entgegen.
Schleswig-Holstein blüht auf. Das Saatgut wird in den kommenden Wochen geliefert. Die Vorbereitungen sind von Jochen Warnke fast abgeschlossen. Die ca. 1000 Quadratmeter große Fläche für die "bunte Wiese" stellt der Kyffhäuser Verein unten im Dahlen zur Verfügung.
Der Naturpark Aukrug Verein schenkt der Gemeinde 30 Obstbäume. Eine kleine Bedingung hat der Verein: Die Bäume müssen sichtbar für Alle gepflanzt werden.
Vom 05.10. bis 09.10.2018 findet eine Geschwindigkeitsmessung im Mittelweg statt.
Die am 13. 03. 2017 beschlossene Satzung "Erhebung von Beiträgen für die Herstellung, den Ausbau, die Erneuerung und den Umbau von Straßen, Wegen und Plätzen" wird rückwirkend zum 26. Januar 2018 wieder abgeschafft. Anlieger müssen sich somit nicht mehr finanziell an den Um- und Ausbauarbeiten beteiligen. Die Kosten übernimmt wieder die Gemeinde.
Alle Bauplätze der Gemeinde sind in Nindorf verkauft und eine Nachfrage ist vorhanden. Deshalb plant die Gemeinde ein neues Baugebiet zu beantragen. Hierfür soll ein Ortsentwicklungsplaner eingeschaltet werden.



So eine Telefonzelle soll auch demnächst in Nindorf beim Meiereiteich aufgestellt werden. Sie wird dann, wie hier zu sehen, als Büchertauschbörse dienen.




Der Pokal für den dritten Platz bei den Hallo-Partner Spielen

















 

Gundi Scholz wurde für 25 Jahre (plus) und Kindergartenleiterin Sonja Köbke-Stürken für 20 Jahre Kindergartenarbeit
geehrt. Beide erhielten jeweils ein Pflanzgesteck und werden zusätzlich, zusammen mit den 3 ehemaligen Gemeindevertretern Raimer Gerdt, Reimer Ehlers und Lars Wermke am 12.10.18 zum Essen eingeladen.


Jochen Warnke, Dirk und Ronja Ohrt stellen das neue Schild für die Mitfahrbank auf.

Jannis Riecken bringt die neue Mitfahrbank...

...und Jochen Warnke stellte sie auf



Jannis und Nadja - Probesitzen auf der neuen Bank

Auch Edith Kühl ist begeistert

Bürgermeister testet die neue Mitfahraufforderung aus. Allerdings ohne Erfolg, es hielt kein Auto...


Hier unten im Dahlen soll das Saatgut für die grüne Wiese eingebracht werden.

Genügend Material für Ausbesserungsarbeiten liegt beim Sportplatz bereit.

Im Juni 2018 wurden die Steine, auch "Teichwurfgeschosse" genannt, beim Parkplatz am Meiereiteich entfernt. Stattdessen verlegte Firma Warnke
Gehwegplatten.

Ebenfalls im Juni 2018 wurden die kaputt gefrorenen Klinker von der "Alten Meierei" entfernt und durch neue Klinker ersetzt.