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08. und 09. Januar 2016 -
Mit 106 Schützen und Schützinnen war die Beteiligung beim diesjährigen Ernst-Martin Schier-Pokalschießen sehr gut. Somit kämpfen 27 Mannschaften um den Pokal. Bereits am Freitagabend kamen 52 Schießfreudige und natürlich durfte das gesellige Zusammensein nach der etwas längeren Konzentrationsphase während des Schießens nicht fehlen.
Den Samstagnachmittag nutzten viele, um nach dem Schießen den Kaffee und den selbstgebackenen Kuchen zu genießen.
Das Highlight in diesem Jahr war sicherlich die neue elektronische Schießanlage mit PC Technik. Insgesamt 5 computergesteuerte Auswertungsanlagen stehen den Kyffhäuserschützen künftig für Wettkampf- und Trainingszwecke als auch fürs Preischießen zur Verfügung. Durch die unmittelbare Anzeige der Treffer auf dem Monitor, kann der Schütze sofort sehen, wie die Kugel getroffen hat. Die Schusswerte werden mit Laser gemessen und die Ringe in Zentelwertung auf den Monitoren angezeigt. Die größte Herausforderung für einen Schützen ist es wohl, dem Verlangen zu widerstehen, gleich auf den Monitor gucken zu wollen, um zu sehen, wie der Schuss ausgefallen ist. Dadurch verreißt man schnell mal einen Schuss. Dies ist vielleicht auch mit eine Erklärung, warum das gesamte Schießniveau etwas schlechter war, als 2014 und 2015.
Anstatt des Glücksschießens fand in diesem Jahr das Glücksraddrehen statt. Ob man dort allerdings mit der höchsten oder niedrigsten Zahl einen Preis gewinnt, liegt allein in den Händen des Kyffhäuser-Chefs.
Die besten Schießergebnisse lieferten Petra Horns (148 Ringe), Dietmar Karwat (147) und Boto Wittgrefe (147) ab. Die schlechtesten Ergebnisse waren 79, 92 und 110 Ringe.
Alle Ergebnisse werden auf dem Kyffhäuserball am 30. Januar bekannt gegeben.
Die noch amtierenden Pokalsieger mit einem Gesamtergebnis von 577 Ringen sind Helmut Bünz (149 Ringe), Carsten Rehder (146) Charlotte Zuther (145) und Jens Michaelis (137)




Die Trommel wurde ordentlich gedreht und die Glücksfeen zogen nacheinander die Mannschaften.

 






















 
Anstatt der Glücksscheiben kam das Glücksrad zum Einsatz

Heinke freut sich über ihr Schießergebnis

In diesem Jahr schossen alle Beteiligten auf die neue elektronische Anlage



Oben wurde geschossen...

...unten geknobelt

Juttas "Schießtorte" sah nicht nur klasse aus, sie schmeckte auch lecker

Nacheinander zogen die Glücksfeen Anke, Silke, Kerstin und "Delli" die Zettel. Vier Zettel knipste Dietmar dann als Mannschaft zusammen.