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10. April 2016 - Die Zweite spielt unentschieden gegen Hamweddel -
Die Erste gewinnt gegen den Tabellenletzten aus Osdorf

Beide Heimspiele fanden wieder auf dem Sportplatz in Tappendorf statt. Um 12 Uhr pfiff Schiedsrichter Kay Petersen die Begegnung der Zweiten gegen den SV Hamweddel an. Das Hinspiel gewannen die Hamweddeler klar mit 8:1 Toren. Heute sah es dagegen schon viel besser aus. Zwar gingen die Gäste in der 30. Minute durch das Tor von Sebastian Berg mit 1:0 in Führung, konnten aber aufgrund der guten Abwehr der Spielgemeinschaft das Ergebnis nicht ausbauen. Die SG hielt gut dagegen und erzielte in der 71. Minute den Ausgleich durch Sören Hinz. Trotz einem leistungsgerechten Unentschieden rutscht die SG auf Platz 11 und tauscht den Tabellenplatz mit dem FC Osterstedt II. Die Osterstedter gewannen ihre Begegnung mit 3:2 gegen Meezen/Hennstedt.
Nach dem heutigen Sieg gegen den Tabellletzten aus Osdorf schnuppert die Erste wieder etwas Morgenluft. Mit diesen 3 wichtigen Punkten in der Tasche ist die SG jetzt lediglich 2 Punkte von den Friedrichsholmern und von einem Nichtabstiegsplatz entfernt.
Das Spiel selber fand hauptsächlich in der Hälfte der Gäste statt. Gleich von Beginn an zeigten die Hausherren wer die Begegnung unbedingt gewinnen will. In der 14. Minute wurde Sven Struve im gegnerischen Strafraum gefoult. Schiedsrichter Ralf Harenkamp zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Kim Sievers zur 1:0 Führung. Leider wurde der Sack jetzt nicht zugemacht. Die SG ging teilweise fahrlässig mit ihren Chancen um. Erst in der 62. Minute erhöhte Nils Lohse zum verdienten 2:0. 10 Minuten vor Schluss machte Torhüter Jan Rohweder die Partie wieder spannend. Er konnte den Ball von Mike Lindner nicht festhalten. Der Anschlusstreffer nützte den Gästen am Ende allerdings nichts. Die Spielgemeinschaft gewann mit 2:1 Toren.
Mehr Bilder von beiden Spielen findet ihr HIER bei Fotos




Die etwas schmerzhafte Begegnung

Der Osdorfer Torwart hatte alle Hände voll zutun


Bilder vom Spiel Zweite gegen Hamweddel


Im Strafraum der SG brannte desöfteren die Luft