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Wer mit 30 noch nicht verheiratet ist, muss an seinem Geburtstag in Nindorf mit Überraschungen der besonderen Art rechnen. Am 19. Januar 2020 war es für Malte Lucht soweit. Am späten Nachmittag wurde er von Freunden abgeholt, als Robin Hood verkleidet und auf einem geschmückten Anhänger durchs Dorf gefahren. Bei Familie Holm im Remmelser Weg warteten die Jäger auf ihren Jagdgenossen. Mit Pfeil und Bogen bewaffnet sollte Malte auf die Jagd gehen, um Wildschwein, Reh und Fuchs zur Strecke zu bringen. Dem Jäger Malte fehlte es an Übung. Nach etlichen Fehlversuchen, konnten alle drei Wildtiere mit ein paar Kratzern an den Füßen fast ungeschoren in den Wald flüchten. Dafür gab es für jede entkommene Kreatur einen Obstler serviert. Weiter ging es zu Familie Storm
in den Osterree. Dort standen die Feuerwehrkameraden bereit, um die Tauglichkeit ihres stellvertretenden Wehrführers zu testen. Schlauchzielwurf, das Zusammenkuppeln von Schläuchen sowie das Abspritzen von 5 Trinkbechern standen auf dem Programm. Hier scheiterte der stellvertretende Wehrführer an den Trinkbechern. Der verflixte fünfte Becher wollte und wollte nicht vom Balken fliegen.
Auf dem Dörpshuusplatz fand die letzte Aufgabe des unverheirateten dreißigjährigen Robin Hoods statt. Mit dem Bogen sollte er Tontauben zerschießen. Hätte Malte sie getroffen, so hätte er einen richtig normalen Besen bekommen. Da er aber nicht eine Tontaube traf, durfte er die Scherben mit einem Doppel T Stahlträger-Besen zusammenkehren.
Zum gemütlichen Teil des Abends ging es im Anschluss ins Dörpshuus.








 






















 



Malte auf der Jagd



Malte traf nicht eine Tontaube
Somit musste er mit dem Doppel t Stahlträger-Besen die Scherben zusammenkehren

Freunde, Verwandte, Bekannte und Nachbarn ließen es sich nicht nehmen, diesem Spektakel beizuwohnen




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