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Die Idee eine alte ausgediente Telefonzelle als Minibücherei umzuwandeln, hatte die Arbeitsgruppe 2030 Tourismus und Kultur schon vor ca. 3 Jahren. Doch "woher nehmen und nicht stehlen"? Alte, noch gut erhaltene Telefonzellen waren selten und entsprechend teuer. Von der Idee eine Minibücherei zu eröffnen, hörte Thies Rohwer und meinte spontan: "Ik hev noch een." Die Telefonzelle befand sich in Heinkenborstel und stand jahrelang auf seinem damaligen Hof. Sie diente dort als Lärmschutz. Eine Getränkepumpe für Kälber wurde in die Zelle montiert. Deshalb hatte das Telefonhäuschen auch etliche Löcher für die ganzen Anschlüsse.
Im Frühjahr 2019 wurde die Zelle jetzt restauriert. Sie wurde geputzt, geschliffen, die Löcher zugespachtelt, grundiert und neu getrichen. Am 17. Mai 2019 wechselte die alte TelH78 ein weiteres Mal den Standort und leuchtet nun auf dem Parkplatz vor dem Dörpshuus mit der honiggelben Postfarbe.
Mit einem gespendeten Buchbestand werden sich die Regale in der Telefonzelle bald füllen. Unter dem Motto "Warum nicht mal wieder ein Buch lesen", kann man sich ein Buch ausleihen, es nach dem Lesen wieder zurüchbringen oder ein anderes Buch einstellen.Wer Bücher spenden möchte, kann sich bei Hilde Wittgrefe oder Petra Horns melden.
In Kürze wird ein Holzregal von Matthias Holm eingebaut und dann können die Bücher einsortiert werden.

Etliche Löcher mussten zugespachtelt werden.







 

Die Telefonzelle stand jahrelang in Heinkenborstel

Das Fundament wurde bereits 2018 von Jochen Warnke und seinem Team erstellt.


Es gab im Vorwege noch einiges zutun...

Am 17. Mai war es soweit, die Telefonzelle wechselte den Standort zum Dörpshuus





Noch die schweren Gehwegplatten rein und erst einmal fertig