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Jagdleiter Hans-Jochen Mißfeldt


 
16.11.19 - In der "Deutschen Jagdzeitung" stand geschrieben, der November ist der Erntemonat des Niederwild-Jägers. Jetzt darf nach der arbeits-und zeitaufwendigen Hege der vergangenen Monate das abgeschöpft werden, was trotz der immer intensiver genutzten Kulturlandschaft noch als Überschuss an Niederwild reproduziert wurde.
Der Wetterbericht sagte nichts Gutes für diesen Samstag aus. Die Jagdgesellschaft startete zwar noch trockenen Fußes, aber bereits beim ersten Treiben fing es an zu regnen. Deshalb wurde die Jagd wetterbedingt auf 6 Treiben beschränkt. 22 Jäger/innen und nur 16 Treiber/innen konnte der Jagdleiter am Samstagmorgen gegen 9 Uhr vor dem Dörpshuus begrüßen. Gestartet wurde hinter dem Hof von Familie Ohrt am Bördenbarg. Von dort aus ging es zum Luhnstedter Gehege und dann Richtung Oldenhütten. Gestärkt wurde sich nach 5 Treiben in der Jägerhütte auf dem ehemaligen Hof der Familie Christian auf dem Hahnkamp. Hier gab es heiße Würstchen, Lebkuchen und heißen Fliederbeersaft . Nach einem weiteren Treiben wurde die Strecke am frühen Nachmittag auf dem Grundstück von Familie Mißfeldt verblasen. Das Ergebnis der Jagd waren 7 erlegte Hasen.
Abends fand das Schüsseltreiben im Dörpshuus statt. Zum Jagdkönig wurde mit einem geschossenen Hasen Axel Struck aus Bargstedt ernannt
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Es wurde zur Jagd geblasen.

















 










Gestärkt wurde sich im Jagdhaus bei der "Alten Trocknung" mit heißen Knackwürstchen, Lebkuchen Fliederbeersaft.



Es regnete ununterbrochen

Verblasen wurde die Strecke auf dem Hof der Familie Mißfeldt